Rinspeed
vereint Auto, Bahn und Web in einem neuartigen Mobilitätskonzept
-
„UC?“ - Knuffige Hightech-Kugel mit E-Antrieb
Emotionalität und Ideenreichtum - das sind die Markenzeichen der Concept
Cars, mit denen der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht
seit vielen Jahren für pfiffige Farbtupfer beim Genfer Automobilsalon
sorgt. Der Rinspeed-Boss ist immer für eine Überraschung gut - und macht
auch in diesem Jahr etwas, was niemand vom ehemals PS-affinen
Tausendsassa erwartet hätte: Er baut einen Kleinwagen. Doch damit nicht
genug: Zum ersten Mal in seiner langjährigen Concept Car-Historie
entwickelte die eidgenössische Auto- und Konzeptschmiede nicht nur ein
Fahrzeug, sondern gleich ein komplettes Mobilitätskonzept. Auf den Namen
„UC?“ (steht für: „Urban Commuter“-Pendlerfahrzeug) hört der
schnuckelige Zweisitzer mit Elektroantrieb. Und überraschend:
Erklärtermaßen wurde der „UC?“ für eine künftige Serienfertigung
konzipiert. Der keine 2.60 Meter kurze Flitzer soll helfen den
innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und dabei gleichzeitig
durch ein zukunftsweisendes Waggon-System per Intercity-Zug das Zeug
haben, große Strecken bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken.
Verzahnte Mobilität zwischen Individual- und öffentlichem
Personenverkehr ist das Ziel. Die Querverladung in speziellen Waggons
ermöglicht die simultane Be- und Entladung zahlreicher „UC?“ Fahrzeuge
in kürzester Zeit. Die Buchung und Platzreservierung erfolgt online aus
dem Fahrzeug. Und dass dabei die Connectivity via G3-Netz
und der gute Sound stets erhalten bleiben, dafür sorgt Harman
International. Voip2Car bringt IP-Telefonie, Videochat,
Videokonferenzen, E-Mail und vieles mehr direkt in den „UC?“.
Ladestationen an Bord der Waggons sorgen dafür, dass bei Ankunft am
Zielort wieder die ganze Batteriekapazität und damit auch die volle
Reichweite zur Verfügung stehen. Während der Zugsreise steht es den
Fahrern offen, ob sie die Zeit zum Beispiel im Zugrestaurant oder mit
vertraulichen Telefonaten, Arbeiten am Computer oder zum Entspannen in
ihren Fahrzeugen verbringen wollen. Mit diesem Mobilitätskonzept umgeht
Rinspeed elegant die Reichweiten-Hürde von Elektrofahrzeugen, die bisher
viele Interessenten davon abhält auf emissionsfreies Fahren umzusteigen.
Rinderknecht ganz pragmatisch: „Ich kann meine Zeit effizienter nutzen
als auf der öden Autobahn. Da gehe ich doch lieber ins Zugrestaurant
oder ziehe mich zum Arbeiten in mein Gefährt zurück.“ Klar, dass der
Schweizer Visionär bereits mit internationalen Bahngesellschaften über
sein Konzept diskutiert.
Wer die knuffige Hightech-Kugel zum ersten Mal sieht, fühlt sich an
Fiats „Topolino“ aus den 30er bis 50er Jahren des vergangenen
Jahrhunderts erinnert. Das ist Autodesign zum Liebhaben. Rinderknecht
macht daraus keinen Hehl: „UC? - das ist eine neue hoch emotionale,
Web-basierte Autowelt, die Individual- und öffentlichen Personenverkehr
intelligent miteinander verzahnt. Wir wollen eine Community mit Menschen
schaffen, die offen sind für eine neu definierte Mobilität.“
Die technischen Fakten des Zweisitzers, den die Schweizer
Engineering-Firma Esoro wieder auf die Räder stellte: Das
Leichtbau-Gefährt bringt 130 Newtonmeter Kraft auf die Straße, ist 120
Stundenkilometer schnell und hat eine Reichweite von 105 Kilometern. Das
reicht für den stadtnahen Verkehr. Denn 82 Prozent aller Fahrten in
Europa liegen unter 60 Kilometer - Kurzstrecke ist King!
Und nun zu den technischen Leckerbissen: Lenkrad ade, denn per
Force-feed-back-Joystick des deutschen Elektronik-Spezialisten
Rafi werden die Befehle an die Straße geschickt. Rinderknecht:
„Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Joysticks kennen. Endlich
bekommen Sie ein besseres Lenkgefühl und eine deutliche Rückmeldung von
der Straße.“ Übrigens: Das ganze Auto funktioniert über den Space Drive,
ein Drive-by-Wire-System, das von Paravan, einem der führenden
Hersteller von Behinderten-Fahrzeugen, entwickelt wurde.Rund um den
Elektroantrieb gab es zahlreiche Herausforderungen, die Rinspeed mit
seinen Partnern anging: Die Lithium-Ionen-Batterien stammen aus
Deutschland und werden von Li-Tec-Battery beigesteuert, einem
Joint-Venture von Evonik und Daimler. Spezialist Absaar lieferte das
effiziente und zuverlässige Ladegerät. Die futuristische Ladestation
kommt von ABB Sécheron, als weiterer Partner
aus der Energiebranche ist der Stromversorger Axpo mit dabei. Den
Elektroheizer und die kugelförmige Ausströmer baute der Spezialist
Eberspächer ein. Unterstützung erhielt Rinspeed auch von der Schweizer
Coop Genossenschaft, die sich nachhaltiges Handeln und damit auch
emissionsfreie Mobilität auf die Fahnen geschrieben hat, und von
den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich, die Strom und Infrastruktur
bereitstellen.Um Energie zu sparen, legten die Entwickler großen Wert
auf Leichtbau: Kein Wunder also, dass Ticona als einer der weltführenden
Hersteller technischer Kunststoffe mit von der Partie ist. Die
leichtgewichtige Heckklappe kommt vom Grossserienlieferanten Rehau. Die
P7 Cinturato-„Sparreifen“ der Grösse 195/40-17 von Pirelli sind auf
sportlich-filigran wirkende nur 6.2 Kilogramm schwere Leichtbauräder des
deutsch-österreichischen Felgenherstellers AEZ aufgezogen. Und Motorex
kümmerte sich um umweltfreundliche Schmierstoffe.Und dann gibt es da
einige Dinge an der E-Kugel, die für die emotional-auffälligen Momente
sorgen: Als erstes ins Auge sticht dabei die von gelb nach grün
changierende Außenhaut, für die AkzoNobel, einer der größten
Lackhersteller der Welt, das Material lieferte. (Und passend dazu gibt
es „Stickerfix“, den neuartigen Klebelack für die kleine Reparatur
zwischendurch.) Der lederne Reisekoffer fürs Dach und die poppige
Lederinterieur nebst Aluminiumintarsien steuert die Sellner Group bei.
VDO-Continental Automotive konzipierte für den „UC?“ ein neues und
futuristisches Zentralinstrument, in dem ein mechanisches (!) Uhrwerk
der Schweizer Edelmanufaktur Carl F. Bucherer tickt. „Swiss made“ eben.
Schön auch der Swarovski-„Tankdeckel“, unter dem sich der notwendige
230-Volt-Ladestecker versteckt. Der außergewöhnliche Kristallverschluss
zeigt über eine eingelaserte Wendel, wie wir sie aus der Glühbirne
kennen, den Ladezustand der Batterie an: von rot=leer über
orange=halbvoll bis grün=voll. Rinspeed will einen Imagewandel bewirken:
Das „E“ für „elektrisch“ wird nicht beschämt versteckt, sondern
demonstrativ gezeigt: Seht, ich fahr’ mit Strom!
Den „UC?“ soll es in verschiedenen Bauvarianten geben: der „Ultimate
Commuter“ ist das lifestylige und komfortable Pendler-Fahrzeug. „Unlimited
Commuter“ kommen zum Beispiel als Pizza-Kurier-, Post- oder
Handwerker-Autos daher. Die renommierte Beratungsfirma A.T. Kearney
Consultants erarbeitet die modulare Produktionsstrategie, um den
Kleinwagen möglichst kostengünstig und effizient produzieren zu können.
Das Ziel dabei ist es, viele Einsatzgebiete und Ausstattungsvarianten
abzudecken: In drei Tagen zum Elektroauto. Es besteht also durchaus die
Chance, dass „UC?“ in Serie geht. Denn das Konzept ist so ausgelegt,
dass Großserienhersteller es leicht adaptieren und integrieren können.
Und da gibt es schon intensive Gespräche auf höchster Ebene.
Wie ernst es Frank M. Rinderknecht mit dem Thema Mobilität ist, beweist
er augenfällig auf dem Genfer Automobilsalon: Während sich die anderen
Kleinode individueller Mobilität auf den Ständen die Reifen platt
stehen, dreht der kugelige „UC?“ seine Runden - auf einem (Kunst-)
Fell-Parcour von Sibu Design. Der Rinspeed-Gast entspannt sich in der
von Xmobil ausgestatteten Lounge und wird über die HD-Bildschirme von
Sharp über den „UC?“ in bester Qualität informiert.
Zu jeder gelungen Präsentation gehören
perfekte Druckerzeugnisse: Fotorotar druckt alle
Pressemappen und Kalender für den „UC?“ in bester Qualität.
„Die Agentur“ betreut das Kommunikationskonzept des „UC?“,
angefangen bei der Planung und Gestaltung der Pressekits und
Partnerunterlagen bis hin zur Produktion des Imagevideos. Die
Firma Hiwave steuert ein Marketingsystem auf Bluetooth-Basis für den
Messestand bei, das die Besucher über den „UC?“ und seine
Partner informiert.
Aus
schweizerischer Hand - Esoro
Bei der Realisierung des „UC?“ arbeitete Rinspeed-Chef Frank M.
Rinderknecht mit modernster Technik und den besten Fachkräften aus der
schweizerischen Automobilwirtschaft zusammen. So macht der Rinspeed „UC?“
dem Leitmotto von Esoro wieder alle Ehre: engineered by Esoro - what you
dream is what you get.
Die Schweizer Engineering Firma Esoro wurde nun zum elften Mal von
Rinspeed als Generalunternehmerin für das Fahrzeugprojekt engagiert.
Esoro zeichnet hiermit verantwortlich für das Projektmanagement, die
Implementierung der neuartigen Technologien, das Rendering, das
Engineering, das Design und den Fahrzeugbau des Rinspeed „UC?“. Esoro
realisierte dieses Konzeptfahrzeug mit ihren leistungsfähigsten
Lieferanten. Das kompetente und schlagkräftige Entwicklungsteam
realisierte den „UC?“ von der Konzeption bis zum getesteten Prototypen
in drei Monaten. Esoro entwickelt seit 19 Jahren im Kundenauftrag
Konzeptfahrzeuge, Bauteile und Produkte mit Schwerpunkten in Leichtbau
und umweltfreundliche Mobilität, wo Esoro für Effizienz und innovative
Lösungen bestens bekannt ist. Mehrere herausragende Prototypen und
Serienprodukte haben diese Kompetenzen bereits mehrfach eindrucksvoll
unter Beweis gestellt.
Esoro bietet auch bei der Entwicklung von Bauteilen aus faserverstärkten
Kunststoffen den gesamten Engineering-Service von der ersten
Bauteilauslegung (Topologieoptimierung), über Konstruktion, explizite
Finite Element Berechnungen (orthotrop und hochgradig nichtlinear) bis
zur Produktionseinführung an. Ein wichtiges Element ist dabei auch die
explizite Simulation von Crashlastfällen.
In der Entwicklung von industriellen Produktionsverfahren für
Kunststoffbauteile ist Esoro ebenfalls sehr erfolgreich. Das von Esoro
für Weber Automotive entwickelte, neuartige Produktionsverfahren E-LFT
(Endlosfaserverstärkter LangFaserThermoplast) für
Faserverbundwerkstoffe, ermöglicht kostengünstige Automobilbauteile mit
über 30% Gewichtsvorteil gegenüber Stahl. Als erstes Serienbauteil wird
die mit dem begehrten „JEC Innovation Automotive Award 2008“ prämierte
Rückwandtür des neuen Smart Fortwo in E-LFT gefertigt. Seit 2007 sind
von dem Bauteil über 300'000 Stück hergestellt worden. Ein weiteres,
neuartiges Produktionsverfahren - das Schmelzprägeverfahren - ist für
Nischenprodukte geeignet und wird von Esoro derzeit entwickelt. Das sehr
flexible und ebenfalls patentierte Produktionsverfahren Schmelzprägen
ermöglicht die kostengünstige Fertigung von hochwertigen
thermoplastischen Faserverbundbauteilen für strukturelle und
semistrukturelle Anwendungen.
Seit der Gründung arbeitet Esoro zudem intensiv an der Konzeption,
Realisierung und Erprobung von alternativen und optimierten
Fahrzeugkonzepten und Antriebssystemen. Als eines der wenigen
Unternehmen weltweit verfügt Esoro deshalb über fundierte Erfahrungen in
der Entwicklung und dem Betrieb von Elektro-, Hybrid- und
Brennstoffzellen-Antrieben. Es freut uns, dass der „UC?“ diese Kompetenz
mit der aktuellsten Technologie eindrücklich unter Beweis stellt.
Effiziente Lösungen für die nachhaltige Entwicklung unserer Mobilität -
ABB treibt elektrische Fahrzeuge an: auf Schiene und Strasse
Antriebstechnik von ABB für Schienenfahrzeuge: ABB ist ein weltweiter Anbieter führender Technologie für die
Bahntechnik. Eine lange Tradition bei zuverlässigen und innovativen
Lösungen garantiert eine herausragende Qualität bei der Herstellung von
Subsystemen und Komponenten für Strassenbahnen sowie Intercity- und
Hochgeschwindigkeits-Zügen. Zum Produktportfolio von ABB gehören
Antriebssysteme (Wechselrichter, Elektromotoren, Transformatoren),
Niederspannungs-Bauelemente, Halbleiter, Backup-Wandler und
Batterie-Ladesysteme für Züge sowie komplette Umspannsysteme,
Hochleistungs-Schaltanlagen, Signalsysteme sowie Steuerungs- und
Kommunikationssysteme für das Schienennetz.
ABB-Kompetenz für die Ladung von Elektroautos: ABB engagiert sich mit
Komponenten und Systemen bei der Ladung von Elektrofahrzeugen für den
Strassenverkehr und leistet damit einen Beitrag für den Nutzer von
Elektro-Fahrzeugen: -
sicheres Laden innerhalb der gewünschten Zeit für
Energieversorger und Infrastruktur-Anbieter, -
integrierte und intelligente Lademöglichkeiten für die Umwelt, -
Reduktion von CO2-Emissionen,
-
Nachhaltigkeit in der Entwicklung der Elektro-Mobilität.
Ladestationen - ABB-Stationen auf der Basis von Wechselstrom
ermöglichen normales Laden: 230V-Steckdose (10A/16A),
Ladezeit ca. 2 Stunden für 50 km (je nach
Fahrzeug). ABB Prototypen erlauben: schnelles Laden: 400V-Steckdose (32
A), Ladezeit ca. 20 Minuten für 50 km (je nach Fahrzeug). In der
Entwicklung befinden sich Schnell- und Ultraschnell-Ladesysteme auf der
Basis von Gleichstrom, die Batterien von Elektrofahrzeugen in kürzester
Zeit aufladen können - ähnlich einem Stopp an einer herkömmlichen
Tankstelle.
Leistungsfähige Stromnetze: Mit einer zunehmenden Verbreitung von
Elektro-Fahrzeugen, ergibt sich in der Zukunft eine neuartige Belastung
für das Stromnetz. Intelligentes Lade-Management eingebettet in das
zukünftige «Smart Grid» ist nötig, um landesweite Elektro-Mobilität auf
der Basis erneuerbarer Energien zu ermöglichen, ohne das Netz zu
destabilisieren.
Charging the future
Die Firma Absaar, ein Unternehmen aus Deutschland in Altforweiler,
stellt, getreu ihrem Mottos “the reloading company” Batterieladegeräte
für den gesamten KFZ Bereich her. Absaar kann hierbei stolz auf sich
sein, denn sie entwickeln diese bereits seit 40 Jahren und gehören zu
den wenigen Unternehmen, welche in der heutigen Zeit immer noch
„Qualität made in Germany“ produzieren.
In den letzten 4 Jahrzehnten wurden so hunderte verschiedenster Modelle
hergestellt, um allen Anforderungen der Endverbraucher und auch denen
der professionellen Benutzer gerecht zu werden. Hierbei ist es egal, ob
es für das Motorrad, das Auto, den Bus, den LKW, das Boot oder gar in
einem anderen Bereich benötigt wird. Ein Modell ist definitiv immer das
richtige.
Für Absaar ist „Quality made in Germany“ nicht nur ein Slogan. Absaar
bietet das qualitative Gegenteil zu den billigen Produkten mit minderer
Qualität, die sich auf dem Markt befinden. Sowohl die Komponenten als
auch die endgültigen Ladegeräte werden allesamt aus hochqualitativen
Rohstoffen in Altforweiler gefertigt. Hierbei produziert Absaar
annähernd 100% aller verwendeten Komponenten der Ladegeräte selbst, egal
ob es nun die Gummifüße sind, das Kunststoffgehäuse oder gar die
Transformatoren. Selbst die winzigen Nadeln des Amperemeters werden im
Hause produziert. Absaar produzierte für den „Rinspeed UC?“ nicht nur
ein einfaches Standardladegerät, sondern ließ die interne
Entwicklungsabteilung ein höchstinnovatives Lithium-Ionen Ladegerät
entwickeln. Dieses Ladegerät reduziert die Aufladezeit um ein Vielfaches
und wird trotz allen sicherheitsrelevanten Vorgaben dieser Batterieart
mehr als gerecht.
Gleichzeitig gab Absaar zu verstehen, dass sie hierbei weiter die
Entwicklung vorantreiben werden, um die Ladezeiten dieses Batterietyps
nochmals zu verkürzen. Die Optimierung und Perfektionierung der
Ladezeiten ist einer der wichtigsten Aspekte der Weiterentwicklung, denn
die Lithium-Ionen-Batterie bietet mit ihrer hohen
Energieaufnahmefähigkeit weitaus mehr Möglichkeiten als Batterien,
welche auf Blei-Säure-Technologie basieren. Diese Innovation, die stets
voranschreitende Weiterentwicklung sowie die Investitionen in eine
eigene Entwicklungsabteilung sind der Grund, warum Absaar auch nach
vierzig Jahren immer noch Marktführer in der Batterieladetechnik ist.
Zusammenarbeit für die mobile Zukunft - Bei
Rinspeed und AEZ gehen die Interessen Hand in Hand
AEZ und Rinspeed - auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf weitet sich
diese Beziehung endgültig zur Erfolgsgeschichte aus. Denn bereits zum
vierten Mal in Folge kooperieren der österreichische Produzent von
Leichtmetallrädern und der Schweizer Automobilhersteller miteinander. In
diesem Fall steuert AEZ zum Mobilitätskonzept UC? die auffallenden
17-Zoll-Räder „forged motorsport blank“ bei. Diese überzeugen durch ihre
schicke graphitfarbene Lackierung mit Frontpolierung, die 32 filigranen
Speichen und vor allen Dingen mit ihrem herausragend geringen Gewicht
von sechs Kilogramm pro Felge.
Beiden Unternehmen gemein ist ein ausgeprägtes Innovationsdenken.
Deshalb ergeben sich aus der Kooperation positive Synergieeffekte.
Gerade ein modernes Elektrofahrzeug wie der „UC?“ profitiert von der
unermüdlichen Arbeit der AEZ-Techniker bei der Gewichtsoptimierung.
Dieses Streben nach Perfektion spiegelt sich natürlich ebenso in der
Produktpalette wider: So offeriert AEZ beispielsweise die Modelle
Nemesis, Forge A und Xylo mit der neuartigen Lite tec-Technologie zur
Gewichtsreduzierung. Die herausragende Qualität aller Felgen garantiert
die hauseigene Produktion in Deutschland.
Umweltfreundlichkeit ist in der Automobilbranche das Wort der Stunde.
Die Studien von Rinspeed zeigen jedoch, dass nachhaltiger Automobilbau
nicht nur eine leere Phrase aus Marketingleitfäden ist. Das
unterstreichen auch die letzten Modelle eXasis, sQuba und iChange, die
jeweils auf ihre Art eine ökologisch sinnvolle Fortbewegung
demonstrieren. AEZ ist stolz darauf, bei jeder dieser Visionen mit
seinen Qualitätsleichtmetallrädern „Made in Germany“ einen wichtigen
Beitrag zur Realisierung geleistet zu haben. Es mögen noch viele weitere
Kooperationen mit innovativen Ideen folgen.
AkzoNobel präsentiert StickerFix Reparatursystem
beim Autosalon in Genf
AkzoNobel Car Refinishes hat sich mit dem Konzeptfahrzeughersteller
Rinspeed zusammengetan, um das innovative StickerFix Reparatursystem in
das UC?-Konzept des Schweizer Unternehmens, das beim im März
stattfindenden 80. Genfer Autosalon erstmals vorgestellt werden soll, zu
integrieren.
StickerFix ist eine moderne, qualitativ hochwertige
Selbstreparaturlösung, bei der die patentierte Lacktechnologie von
AkzoNobel in Kombination mit einer speziell entwickelten Vinylhaftfolie
zum Einsatz kommt. Das System ermöglicht es Fahrzeugbesitzern kleine
Kerben und Kratzer schnell und problemlos zu reparieren, indem sie die
extrem dünne Haftfolie über den Lackschaden anbringen.
Der UC? - was sowohl für “Urban Commuter” als auch für “You See?” steht
- ist ein leichtgewichtiger Zweisitzer mit Elektroantrieb für den
innerstädtischen Verkehr. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 110
Stundenkilometern und hat eine Reichweite von 120 Kilometern. Das
Fahrzeug wird mit AkzoNobel‘s Premium Line der Sikkens Produkte
lackiert. Die beiden Unternehmen werden sich bei der Veranstaltung in
Genf den Ausstellungsraum teilen.
Phil Coady, AkzoNobel Car Refinishes Marketingdirektor für Europa,
Nahost und Afrika erläuterte: “StickerFix ist ein wahrhaft einzigartiges
Konzept für den Fahrzeugreparaturmarkt weltweit. Was StickerFix von
anderen Lösungen unterscheidet ist die Kombination moderner innovativer
Technologie, die ein hervorragendes Ergebnis garantiert, gepaart mit
einfachen Selbstreparatureigenschaften. Sie bieten dem Fahrzeugbesitzer
eine völlig neue Möglichkeit, das Aussehen des Fahrzeugs in optimalem
Zustand zu halten, mit farblich genau abgestimmten Folien, die praktisch
unsichtbar sind. Der Slogan der Marketingkampagne bringt das Konzept des
Produkts auf den Punkt: Einfacher geht’s nicht.”
StickerFix das auf Lackschäden oder zum Schutz besonders anfälliger
Stellen verwendet werden kann - wurde umfangreich getestet und erfüllt
die hohen Standards im Hinblick auf Haftkraft, Waschanlagen- und
Dampfstrahlfestigkeit und die Widerstandsfähigkeit gegen Salzsprühnebel,
Steinschlag, Benzin und Witterung. Das Produkt hat sich in Praxistests
als Lackstiften überlegen erwiesen, besticht durch eine herausragende
Lagerstabilität und kann durch Wärmeanwendung mithilfe eines
handelsüblichen Haartrockners problemlos vom Fahrzeug entfernt werden.
Zudem zeichnet StickerFix sich durch seine Nachhaltigkeit aus, da anders
als bei Lackstiften bei der Anwendung keine flüchtigen organischen
Lösungsmittel freigesetzt werden.
AkzoNobel ist stolz darauf, eins der weltweit führenden
Industrieunternehmen zu sein. Mit Hauptquartier in Amsterdam, Holland,
sind wir der weltweit größte Hersteller von Lacken und Farben und einer
der führenden Lieferanten von Spezialchemikalien - mit einem Endergebnis
für das Jahr 2008 von € 15,4 Milliarden Euro. Als einer der wichtigsten
Produzenten von Spezialchemikalien beliefern wir zahlreiche Industrien
weltweit mit qualitativ hochwertigen Zusatzstoffen für Artikel des
täglichen Bedarfs. Während wir in der Gegenwart handeln, denken wir auch
immer über die Zukunft nach. Neue Ideen und nachhaltige Lösungen für die
Zukunft zu entwickeln, ist unsere Leidenschaft. Deshalb engagieren sich
unsere 60.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern dafür, heute die
Antworten für morgen zu geben: Tomorrow’s Answers Today.
AkzoNobel Car Refinishes ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Lacken und Dienstleistungen für Fahrzeugreparatur, kommerzielle
Fahrzeuge und Automobil-Kunststoffmärkte. Das Unternehmen verkauft
Produkte für die Karosserielackierung und Neulackierung von Fahrzeugen,
wobei die Kunden Karosseriewerkstätten, Vertriebshändler,
Fuhrparkbesitzer, Automobilzulieferer, sowie große Bus- und
Lastkraftwagenhersteller sind. Zu unseren Marken zählen: Sikkens,
Lesonal, Dynacoat, Wanda, and Sikkens Autocoat BT. Mit
Geschäftsaktivitäten in über 60 Ländern verfügt AkzoNobel Car Refinishes
in aller Welt über Spezialisten, die die lokalen Märkte verstehen und
die Anforderungen vor Ort bedienen können. Ihre hochmodernen
Kundendienst-, Farb- und Technologielösungen beinhalten neben
technischem und logistischem Support auch Schulungsprogramme.
In drei Tagen zum Elektroauto - A.T. Kearney entwickelt flexibles
Fertigungskonzept für Rinspeed‘s Konzeptfahrzeug „UC?“
Die Top-Managementberatung A.T. Kearney hat für das heute auf dem
80. Internationalen Automobil-Salon in Genf vorgestellte Konzeptfahrzeug
„Rinspeed UC?“ ein wegweisendes Fertigungskonzept entwickelt. Es
reduziert die Kernfertigungszeit auf drei Stunden und erlaubt eine
Auslieferung bereits drei Tage nach der Bestellung. Das innovative
Pendlerfahrzeug „UC?“ steht im Mittelpunkt eines von Rinspeed gemeinsam
mit 21 Partnerunternehmen entwickelten Mobilitätskonzeptes. Das Fahrzeug
selbst ist ein auf Basis des Fiat 500 entwickeltes Elektrofahrzeug. Bei
der Entwicklung des Fertigungskonzeptes setzen die A.T. Kearney-Experten
auf strikte Modularität im Fahrzeugbau und auf einen neuartigen
Produktkonfigurator.
„Bei der Entwicklung des Produktionskonzeptes für den ‚Rinspeed UC?‘
haben wir uns auf die Bedürfnisse der Kunden konzentriert und sind der
Prämisse gefolgt: individuell und schnell“, sagt A.T. Kearney Global
Automotive Partner Niko Soellner: „Die Produktion sehen wir als schnelle
Verbindung zwischen Kundenbedürfnissen und wirtschaftlichem Erfolg des
Herstellers an.“
Modularer Aufbau und einfache Fahrzeugkonfiguration: Durch einen
modularen Aufbau des Fahrzeuges wird Fertigungskomplexität frühzeitig
vermieden. „Durch die Nutzung von Modulen werden mit einer minimalen
Anzahl von Bauteilen maximale Ausstattungskombinationen erreicht. Damit
bleiben Fertigungsprozesse für den Hersteller als auch für den Kunden
beherrschbar“, so A.T. Kearney Automotive Principal, Steffen Gänzle.
Mit einem innovativen Produktkonfigurator werden Kundenwünsche auf ihre
Baubarkeit und Produktionsfähigkeit überprüft. Der Kunde wählt
Ausstattungsmodule auf Basis einer Vielzahl von Kombinationen, die mit
verbaubaren Fertigungsmodulen verknüpft sind. Nur so ist die
Durchgängigkeit des Modulkonzeptes von den Kundenfunktionen über
Ausstattungspakete, Produktionsprozesse bis hin zur standardisierten
Verkettung von Verbau-, Füge- und Montagepositionen gewährleistet.
Carl F. Bucherer-Manufakturwerk im UC?
Die Concept Cars von Frank M. Rinderknecht sind das Werk eines Menschen,
der unbeirrt seinen eigenen Weg geht. So wie einst Carl F. Bucherer, der
Gründer der Luzerner Uhrenmarke Carl F. Bucherer. Das war für CEO Thomas
Morf ein Grund, sein neuestes Projekt zu unterstützen: «Der „UC?“ steht
für Umschwung, zukunftsweisende Technologien und grosse Leidenschaft.
Diese Vielfalt an innovativen Ideen und Konzepten macht Rinspeed so
faszinierend.» Noch entscheidender jedoch ist die gemeinsame Philosophie
von Carl F. Bucherer und Rinspeed, anspruchsvolle Technologie,
erstklassige Werkstoffe und überraschende Formen zu einem progressiven,
konzeptionell überzeugenden Gesamtwerk zu verdichten.
Dass Rinspeed und Carl F. Bucherer eine gemeinsame Philosophie teilen
und aktiv zusammenarbeiten, wird im Interieur des UC? besonders
deutlich. Das transparent gestaltete Armaturenbrett verfügt über ein
aufwändig skelettiertes Manufakturwerk von Carl F. Bucherer. Damit alle
Komponenten dieses mechanischen Kleinodes mit Handaufzug zur Geltung
kommen, ist es in ein Plexiglas-Gehäuse ohne Zifferblatt integriert.
Stunden und Minuten werden dem Fahrer mit den für die Patravi-Kollektion
typischen Zeigern indiziert. Das integrierte Werk von Carl F. Bucherer
verkörpert zugleich das Credo des gesamten UC?: Höchste Schweizer
Qualität und Innovationskraft, gepaart mit dem ständigen Streben nach
Perfektion.
Carl F. Bucherer ist eine unabhängige, weltweit präsente Uhrenmarke, die
für hohe technologische Innovationskraft und progressive Ästhetik steht.
Mit den eigenen Ateliers für Entwicklung und Herstellung von
Manufakturwerken Carl F. Bucherer Technologies SA in Ste-Croix sowie mit
dem Manufakturwerk CFB A1000 stärkte Carl F. Bucherer die
Marktpositionierung als Uhrenmanufaktur für das Premium Segment. Das CFB
A1000 verfügt über die erste zuverlässig funktionierende periphere
Schwungmasse und vereint damit die Ästhetik eines Handaufzugwerks mit
dem Komfort eines automatischen Aufzugs.
Für ökologische Mobilität: Konzept «Urban Commuter» - Rinspeed nimmt
gemeinsam mit Coop Fahrt auf
Coop unterstützt die Schweizer Ideenschmiede Rinspeed bei ihrer
neusten Automobil-Studie: Das umweltfreundliche Konzept «Urban Commuter»
ist ein Symbol für modernes Leben in Verbindung mit aktivem
Umweltschutz. Es vereint ein abgasfreies Elektroauto für den
Agglomerationsverkehr mit einem öffentlichen Transportsystem für
Langstrecken. Weltpremiere hat das Mobilitätskonzept der Zukunft am 80.
Internationalen Autosalon Genf (4. bis 14. März 2010). Anschliessend
geht der «Urban Commuter» auf Tournee und wird auch in verschiedenen
Coop-Einkaufszentren zu entdecken sein.
Individuelle Mobilität ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Viele Kundinnen und Kunden tätigen ihre Einkäufe mit dem Auto.
Entsprechend misst Coop dem Einkaufsverkehr und Transport eine hohe
Bedeutung zu. Coop macht sich stark für einen Konsum, der weniger Spuren
hinterlässt. Da ist der Verkehr natürlich ein zentrales Thema. Und
Rinspeed verfolgt mit dem «Urban Commuter» ebenso mutige wie kreative
Ansätze. Die Idee vom Elektroauto, welches kurze Strecken aus eigner
Kraft zurücklegt und für lange Distanzen auf die Bahn setzt, überzeugt.
Selbstverständlich ist das heute noch Zukunftsmusik. Rinspeed und Coop
möchten aber eine Diskussion auslösen und zu neuen Denkansätzen
ermutigen. Denn wo stünde die Welt, hätte man Otto Lilienthals Ideen
nicht ernst genommen…?
Entspannt von Basel nach Genf: Hinter dem «Urban Commuter» (englisch für
Stadt-Pendler) steht ein innovatives Konzept. Es verfolgt den Gedanken,
das Elektroauto für lange Strecken auf SBB-Züge zu verladen. Dank dem
Transport via Schiene werden die Umwelt ebenso wie die Nerven der
Autofahrer geschont. So könnte man in Zukunft mit den eigenen vier
Rädern in einen anderen Landesteil fahren und doch vor Ort mobil
bleiben.
Starker Innovations-Motor: Als vor gut zwanzig Jahren die meisten noch
über Bio lachten, glaubte Coop an die neue Entwicklung und schrieb mit
der Bio-Marke Naturaplan eine Erfolgsgeschichte. Coop verhalf Bio zum
grossen Durchbruch. Auch der Coop Fonds für Nachhaltigkeit macht sich
zum Ziel innovative und neue Ideen, wie die Gewinnung von Windenergie im
Wallis, zu unterstützen. Nun geht Coop in punkto CO2-Emissionen voran
und lässt Worten Taten folgen. Coop wird bis 2023 CO2-neutral. So
beschloss es die Geschäftsleitung bereits vor zwei Jahren. Das
ambitionierte Ziel hat höchste Priorität und bedarf neuer Ideen, auch im
Bereich des Verkehrs. Deshalb unterstützt Coop die Firma Rinspeed und
gibt weiter Impulse für Innovation und Nachhaltigkeit.
Die Agentur ist eine Full-Service-Werbeagentur
mit Sitz in Saarbrücken.
Die Agentur entwickelt ganzheitliche
Kommunikationslösungen.
Die Leistungen der Agentur reichen von
klassischer Kommunikation und Design
über Photographie bis hin zu interaktiven Anwendungen und wurden durch
die Gründung der hauseigenen
Movie-Division um den Bereich Filmproduktion erweitert.
Klare, aussagekräftige und
außergewöhnliche Kommunikation ist die Philosophie der Agentur.
Da liegt es auf der Hand, dass ein Kunde wie Rinspeed mit innovativen
und visionären Kreationen von der Agentur mit großer Leidenschaft
betreut wird.
Die Agentur ist verantwortlich für die gesamte Rinspeed-Kommunikation.
Diese umfasst im Einzelnen: die Gestaltung des Internetauftritts, die PR
für das neue Concept-Car, die Produktion eines Imagefilms samt
zugehörigem Making-Of sowie den Messeauftritt auf dem Genfer
Automobilsalon 2010.
Sowohl nationale als auch internationale Kunden werden von der Agentur
kompetent bedient. Namen wie Samsonite, BMW, O’Neill, Rinspeed,
Coca-Cola und Bertelsmann/Mohn sprechen für sich. Momentan beschäftigt
die Agentur 30 Mitarbeiter.
Über Dynamedion
Dynamedion wurde 2001 von den beiden diplomierten Komponisten Tilman
Sillescu und Pierre Langer gegründet und hat sich seither durch stetig
wachsendes Auftragsvolumen zum deutschen Marktführer in der Produktion
von orchestralen Soundtracks und Sounddesign für Computerspiele
entwickelt.
Das kreative Team setzt sich ausschließlich aus ausgebildeten Musikern
und Komponisten zusammen, die aus einem reichen und vielseitigen
Erfahrungsrepertoire schöpfen können. Zudem kooperiert Dynamedion mit
einer Reihe von ausgewählten Partnern (Tonmeister, Orchestratoren,
Solisten, Orchestermusiker).
In den letzten Jahren hat das in Mainz ansässige Team an über 250
Projekten in der Spiele-, Fernseh- und Filmindustrie mitgewirkt und
wurde dafür mit diversen Preisen und Music Awards ausgezeichnet. Sowohl
2003 als auch 2005 wurden auf dem Eröffnungskonzert der Games Convention
in Leipzig Kompositionen von Dynamedion im Gewandhaus zu Leipzig live
aufgeführt.
2005 zeichnet Dynamedion für den ersten live Orchester Soundtrack in
einem deutschen Spiel verantwortlich. Inzwischen erklärt das Unternehmen
diesen Bereich der Live Orchester Produktionen zu einem seiner
Schwerpunkte.
Ende der „Eiszeit“ in Elektrofahrzeugen -
Eberspächer catem liefert innovatives Heizsystem für den „UC?“
Auch beim Heizsystem setzt der knuffige E-Flitzer auf Innovation - der
Hochvolt-PTC-Heizer von Eberspächer catem managt souverän die für
Elektrofahrzeuge charakteristische hohe Spannung von 300 Volt und
überzeugt mit einer hohen Performance. Damit hat Frank Rinderknecht eine
elegante Lösung für das typische „Heizproblem“ bei dieser Antriebsart
gefunden. Wie alle E-Fahrzeuge muss der UC? die fehlende Abwärme des
herkömmlichen Verbrennungsmotors durch eine Zusatzheizung ausgleichen.
Mit 5 Kilowatt Leistung ermöglicht der PTC-Heizer ein sehr schnelles
Aufheizen: um bis zu 60 Grad Celsius in 30 Sekunden. Dank der
elektronischen Steuerung - über PWM, LIN oder CAN - lässt sich die
Heizleistung stufenlos zwischen 0 und 100 Prozent regeln. So wird es an
kalten Tagen im Innenraum in kürzester Zeit komfortabel warm und dick
vereiste Scheiben tauen schnell ab. Solange der UC? seine Batterie
auflädt, kann das Gerät auch als Standheizung eingesetzt werden. Der
Wirkungsgrad liegt bei 99 Prozent. Das Innovative: Die Geräte können an
hohen Bordnetzspannungen bis zu 500 Volt in Elektro-, Hybrid-, und
Brennstoffzellenfahrzeugen arbeiten. Mit der elektrischen
Mehrfachisolierung bis 2000 Volt und dem verstärkten Isolationsaufbau
werden höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Kompakt gebaut und nur 1,8
bis 2,5 Kilogramm schwer findet der Heizer auch in Kleinstfahrzeugen wie
dem UC? problemlos Platz. Für reine Elektrofahrzeuge eignen sich
Hochvolt-Luftheizer, die direkt im Belüftungssystem sitzen und dort für
schnelle Wärme sorgen. Für komplexere E-Antriebe bietet Eberspächer
catem Hochvolt-Wasserheizungen an. Angeschlossen an den Kühlkreislauf
können diese die Abwärme eines Hybrid-Verbrennungsmotors, aber auch die
Energie, die beim Hochfahren einer Brennstoffzelle entsteht, zum Heizen
nutzen. So lässt sich auch die empfindliche Antriebsbatterie im Winter
vorwärmen und im Sommer kühlen.
Die
EKZ engagieren sich im Bereich Elektromobilität
Als eines der grössten Energieversorgungsunternehmen der Schweiz möchten
die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) energieeffizienten
Elektrofahrzeugen zum Durchbruch verhelfen. Denn es liegt auf der Hand:
Elektromobile werden mit dem Produkt betankt, zu dem wir ein
umfassendes, langjährig aufgebautes Know-how haben. Zudem versorgen die
EKZ nicht nur fast eine Million Menschen mit Strom, sie fördern auch den
sparsamen Umgang mit Energie und setzen sich für Massnahmen zur Erhöhung
der Energieeffizienz sowie zur Reduktion des CO2-Ausstosses
ein. Elektroautos passen perfekt zu diesen Bestrebungen.
Die EKZ haben bereits mehrere Elektromobile in ihre Fahrzeugflotte
aufgenommen und testen sie im praxisnahen Dauerbetrieb. Die Erfahrungen
aus diesem Testbetrieb geben sie auch an ihre Kunden weiter. Zudem haben
die EKZ im vergangenen Jahr einen ersten Schritt zum Ausbau der
öffentlichen Ladeinfrastruktur gemacht: Zwölf neue Stromtankstellen im
Kanton Zürich sorgen dafür, dass die Batterien von Elektrofahrzeugen
unterwegs aufgeladen werden können. Auch zuhause unterstützen die EKZ
Besitzer von Elektromobilen mit ihrem Know-how bei Fragen rund um den
Auto-Stromanschluss. So helfen sie zum Beispiel bei der Wahl der
richtigen Steckdose für das effizienteste Laden einer Batterie.
Elektroautos werden den Durchbruch jedoch erst schaffen, wenn sie dank
neuen Batterietechnologien eine grössere Reichweite haben und im Preis
erschwinglich werden. Ein wichtiger Aspekt ist aber auch, dass die
Fahrzeuge Emotionen wecken und potentielle Käufer faszinieren. Was wäre
da besser geeignet, als eine Zusammenarbeit mit Rinspeed. Dem
Unternehmen gelingt es mit seinen immer wieder überraschenden Concept
Cars, visionäre Mobilitätskonzepte, innovative Antriebe und
Nachhaltigkeit mit sehr viel Emotionen zu verbinden. Dieses Jahr stellt
die Konzeptschmiede Rinspeed mit dem "UC?" ein umfassendes
Mobilitätskonzept für die Zukunft vor. Die EKZ freuen sich, dem Projekt
mit einer Ladestation zusätzliche Energie zu bringen.
Harman International Automotive Division präsentiert die neueste
Infotainment- und Soundtechnologie im Rinspeed „UC?“
Modulare Architektur ermöglicht individuellen Zuschnitt, Innovative
Flash HMI sorgt für höchsten Bedienkomfort,
Harman Kardon GreenEdge Soundsystem verbindet exzellenten Sound mit
niedrigem Energieverbrauch, HALOsonic - Electronic Sound Synthesis (ESS)
bietet kundenspezifische Motorengeräusche für verbesserte Sicherheit und
Fahrspaß
Mit schnellem Internetzugang und exzellentem Bedienkomfort präsentiert
Harman International im Concept-Car Rinspeed „UC?“ die mobile
Infotainment- und Kommunikations-Technologie der Zukunft. Herzstück des
leistungsstarken Systems ist die neue, skalierbare
Infotainment-Plattform, die ein Höchstmaß an Konnektivität bietet.
Weiteres Highlight des Konzeptfahrzeugs: Das revolutionäre,
leistungsstarke GreenEdge-Soundsystem von Harman Kardon, das auf
einzigartige Weise den Anspruch an exzellenten Sound mit dem Wunsch nach
höchster Energieeffizienz vereint. In Kombination mit der innovativen
HALOsonic-Technologie sorgen kundenspezifische Motorengeräusche
innerhalb und außerhalb des ansonsten nahezu geräuschlosen
Elektrofahrzeugs für Sicherheit und bieten authentische Fahrerlebnisse.
Visionen exzellenter Konnektivität bei höchstem Bedienkomfort: Der „UC?“
verfügt über einen leistungsstarken Breitbandzugang in das Internet. Der
Fahrer hat so beispielsweise die Möglichkeit, seine komplette Reise auf
Straße und Bahn aus dem Fahrzeug heraus zu recherchieren und Fahrkarten
online zu buchen. Alle Funktionen können dabei mit Sprachsteuerung
versehen werden, um dadurch ein sicheres Fahrerlebnis zu ermöglichen.
Ferner könnte der Zugriff auf einen virtuellen Medienspeicher ermöglicht
werden, so dass die Passagiere jederzeit ihre extern verwalteten Daten
abrufen können. Ebenso könnten über eine der USB-Schnittstellen
Smartphones angeschlossen und sämtliche Applikationen über das
Fahrzeugdisplay genutzt werden. Die leistungsstarke, skalierbare
Infotainmentplattform unterstützt auch weitere Kommunikationskanäle, wie
Internetradio und soziale Netzwerke. Darüber hinaus wird ein Umwelt
gerechtes Navigationssystem integriert, das mittels eines speziell
abgestimmten Routenalgorithmus den Energie effizientesten
Streckenverlauf berechnet.
Speziell angepasstes Harman Kardon GreenEdge Soundsystem:
Für die optimale Unterhaltung unterwegs kommt im „UC?“ das
leistungsstarke Harman Kardon GreenEdge Sound-System zum Einsatz: Das
speziell für den Rinspeed „UC“ angepasste GreenEdge-Soundsystem benötigt
deutlich weniger Energie als herkömmliche Systeme. Dabei liefert die
optimale Verknüpfung aus geringem Strombedarf, niedrigem Gewicht und
speziellen hocheffizienten Verstärkern und Schallwandlern die maximale
Energieeffizienz und überzeugt gleichzeitig mit einem außergewöhnlich
authentischen Klangbild, höchster Klangqualität und phantastischer
Dynamik.
HALOsonic- Synthetische erzeugte Geräusche sorgen für Sicherheit und
Fahrspaß: Ein revolutionär fortschrittliches Merkmal des „UC“? bieten
die elektronisch erzeugten Motorengeräusche: über 2 speziell für den
Außenbereich des Fahrzeuges entwickelte Hocheffizienz-Lautsprecher
werden die vom ESS-Algorithmus generierten, fahrdynamischen Sounds nach
außen übertragen. Fußgänger, spielende Kinder oder auch Radfahrer, die
den ohne externem ESS fast lautlosen „UC?“ überhören würden, werden nun
mittels synthetischen „Motorengeräusche“ frühzeitig vor dem
heranrollenden Fahrzeug gewarnt.
Die Soundsynthese für das Innengeräusch wird im „UC?“ komplett vom
Harman Kardon GreenEdge Audiosystem generiert und stellt die für die
Passagiere gewohnte Verbindung zwischen dem gefühlten, visuellen und
gehörten Fahrerlebnis wieder her.
hiwave.net - Mobile communication
Hiwave wurde 2005 als Deutschlands erstes Systemhaus für Proximity
Marketing gegründet. Das Berliner Unternehmen vertreibt Komplettlösungen
für Mobile Marketing, Bluetooth, NFC, WLAN, Tagging, Couponing und
Digital Signage Projekte. Hiwaves Content- und Campaign Management
Software hiwave.net CCMS ist der erste plattformunabhängige AdServer für
Proximity Marketing. Hiwave übernimmt Erstellung und Anpassung von
Mobile Content, Planung und das AdManagement von Mobile Marketing
Kampagnen und ist Systemintegrator für Mobile Marketing und Digital
Signage.
Proximity Marketing: Proximity Marketing ist digitales Mobile Marketing
über kostenfreien Kurzstreckenfunk für eine vollkommen neuartige,
effektive Kundenpflege und -akquise. Individuelle und maßgeschneiderte
Inhalte werden direkt an die anwesende Zielgruppe versendet für ein
hohes Brand Evolvement mit viralen Effekten. Bluetooth der mit Abstand
am weitesten verbreitete Standard und erreicht über 80% aller im Markt
befindlicher Geräte.
Einsatzgebiete: Proximity Marketing lässt sich auf Messen und Kongresse,
Musik- und Sportveranstaltungen, im Handel, in Verkehrsimmobilien und
der Außenwerbung einsetzen - überall da, wo sich Ihre Zielgruppe gerade
aufhält und direkt erreicht werden soll - konzeptionell von
Imagemarketing über klassisches Produktmarketing hin zu
Verkaufsförderung am POS/POI.
Preise und Auszeichnungen: Sonderpreis Technik, METRO
Marketingwettbewerb "Together - Handel verbindet Kulturen", 2007,
Innovationspreis Kategorie Mobile Business, initiative mittelstand 2007,
Businesplanwettbewerb Berlin-Brandenburg - Sonderpreis der
Wirtschaftsjunioren Berlin 2006, IT Adventure Area Preis in der
Kategorie "innovativste Technologie", Systems 2005.
Referenzprojekte: Audi, Beck's, Burger King, Coca-Cola, Deutsche
Telekom, EA Electronic Arts, Eastpak, Fiat, Goodyear, McKinsey,
Mercedes-Benz, Metro, Mini, Opel, Porsche, ProSieben, Red Bull, Sony
Pictures, Swisscom, T-Mobile, Telefónica o2 Germany, Wall AG.
Li-Tec Cerio motive Batterie treibt UC? an
Die serienfähige High-Tech-Batteriezelle von Li-Tec vereint
herausragende Eigenschaften durch den Einsatz der weltweit
einzigartigen keramischen Cerio Speichertechnologie, die auf einer
speziellen Kombination von Keramik-Materialien und hochmolekularen
Ionenleitern basiert. Für den Formel-1-Rennsport entwickelt, setzen die
Cerio Batteriezellen von Li-Tec höchste Maßstäbe in Bezug auf
Zyklenfestigkeit, Leistungsabgabe und nicht zuletzt auch Sicherheit.
Gemeinsam mit der sehr kompakten Bauweise wird zusätzlich eine hohe
Energiedichte bei geringem Gewicht erreicht.
Kern der Cerio Technologie ist der keramische Hochleistungsseparator
Separion. Diese Separatormembran ist hauchdünn und dabei extrem
hitzebeständig. In der Batterie ist der innovative Separator für die
zuverlässige Trennung von Anode und Kathode zuständig und verhindert so
einen gefährlichen inneren Kurzschluss. Separion ermöglicht im
Zusammenspiel mit Litarion-Elektroden von Evonik Akkumulatoren mit
bislang ungekannter Leistungsfähigkeit für eine Vielzahl
zukunftsweisender Anwendungen.
Li-Tec Battery GmbH - ein Gemeinschaftsunternehmen von Evonik Industries
AG (50,1%) und der Daimler AG (49,9%) – entwickelt, produziert und
vertreibt großformatige Lithium-Ionen-Batteriezellen für automobile
Anwendungen und Batteriesysteme für industrielle und stationäre
Anwendungen. Die Batterien sind ein zentrales Element für alle
elektrischen Antriebe. In der zukunftsweisenden Allianz verbindet sich
das Chemie Know-how von Evonik mit der Fahrzeugkompetenz von Daimler.
Das dynamische Marktwachstum wird mit fortlaufenden Investitionen und
konsequenter Expansion beantwortet. So wurden bereits dreistellige
Millionenbeträge investiert und weitere Investitionen kürzlich
bewilligt. 2011 werden am integrierten Verbundstandort im sächsischen
Kamenz bei Dresden mehrere Millionen Zellen in Serie gefertigt. Evonik
und Daimler ermöglichen Li-Tec damit nachhaltiges Wachstum für eine
weltweit wettbewerbsfähige und führende Position. Nachhaltige
Mobilitätskonzepte am Puls der Zeit sind bereits Realität. Mit dem UC?
von Rinspeed werden aktuelle Bedürfnisse mit Innovation und High Tech
beantwortet.
Motorex liefert „grünes“ Know-How für den Rinspeed
UC?
Der grösste Schweizer Schmiermittelproduzent Motorex unterstützt das
neueste Concept Car Projekt von Rinspeed mit Know-how im bereich
Schmiermittel und Fette. Ziel der Zusammenarbeit ist es, dass das
Fahrzeug nicht nur auf der Antriebsseite, sondern auch bei den
Schmiermitteln und Fetten das Prädikat „Null Umweltbelastung“ erreicht.
Nach der herausfordernden und höchst erfolgreichen Zusammenarbeit bei
den letztjährigen Projekten, dem Tauchauto sQuba und dem iChange, haben
die Spezialisten von Motorex beim UC erneut für umweltfreundliche und
zukunftsweisende Lösungen gesorgt: Sämtliche eingesetzten Schmiermittel
und Fette sind biologisch schnell abbaubar. Frank M. Rinderknecht dazu:
„Weil es sich antriebsseitig um ein Zero Emission Vehicle handelt und
auch das ganze Konzept auf Umweltverträglichkeit ausgelegt ist, war für
uns von Anfang an klar, dass wir die Umweltbelastung ganzheitlich auf
ein absolutes Minimum reduzieren wollten. Mit Motorex haben wir einen
Partner, der viel Know-how mitbringt, der spezifisch auf unsere
Anforderungen eingehen konnte und der uns schon bei der Entwicklung der
letzten Konzeptautos auf dem gleichen Gebiet optimal unterstützt hat.“
Manuel Gerber, Leiter Marketing bei Motorex, meint: Die Zusammenarbeit
mit Rinspeed ist jedes Jahr eine gute Gelegenheit, unseren Blick für die
verschiedenen möglichen Entwicklungsrichtungen des Marktes zu schärfen.
Obwohl der UC über einen reinen Elektroantrieb verfügt, und damit ohne
klassisches Motorenoel auskommt, war er eine interessante
Herausforderung bei allen anderen verwendeten Schmiermitteln und Fluids.
Das Konzept von Rinspeed ist zwar heute noch Zukunftsmusik, aber die
Technologien werden ja bereits heute in Hybridfahrzeugen eingesetzt, die
auch mit einem optimierten Verbrennungsmotor ausgerüstet sind.
Gleichzeitig konnten wir einmal mehr unsere Zukunftsfähigkeit,
Innovationskraft und Flexibilität unter Beweis stellen. Dabei haben wir
auf unseren grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen können, den wir in
den vergangenen Jahren mit biologisch schnell abbaubaren Produkten für
die verschiedensten Anwendungsbereiche erarbeitet haben.
Paravan steuert exklusive High-End Innovationen zu UC?-Projekt bei
SpaceDrive System des baden-württembergischen
Automobilumrüsters Paravan findet seinen Weg in das UC? Projekt des
Schweizer Visionär Frank M. Rinderknecht.Seit Jahren ist das deutsche
Unternehmen bereits führend auf dem Gebiet des Kfz-Sonderfahrzeugbaus
und hier speziell für die hautnahe Fahrzeuganpassung an die
individuellen Bedürfnisse der körperlich eingeschränkten Autofahrer.
Ein revolutionäres Produkt von Paravan findet nun auch Einzug in das UC
Projekt von Rinspeed. Gemeint ist das mehrfach prämierte Drive-by-wire
System SpaceDrive. SpaceDrive bedeutet die Steuerung eines Fahrzeugs
über elektronisch-digitale Eingabegeräte, wie beispielsweise einem
Joystick. Speziell letzterer findet seinen Einsatz im UC?. Der UC? kann
mittels des einmaligen Steuerungskonzepts über einen 4-Wege-Joystick
gefahren werden, welcher ähnlich dem eines Jetpiloten funktioniert.
Dabei kommuniziert der Joystick über zwei CPU´s und einem Interface mit
dem Automobil. Um dem Fahrer ein perfektes Fahrverhalten zu vermitteln
und ihm eine Rückmeldung der Fahreigenschaften zu geben, handelt es sich
bei dem Joystick um einen sogenannten Force-Feedback Joystick, welcher
dem Piloten, gleich einem Lenkrad, Rückmeldungen über die Straße und das
Fahrverhalten gibt.
Um das Bild einen zukunftsorientierten innovativen Autos zu
perfektionieren, wurden im UC? Steuergeräte verbaut, dank denen im
Fahrzeuginnenraum sämtliche Sekundärfunktionen wie beispielsweise
Scheibenwischer, Hupe, etc. über einen einfachen Knopfdruck gesteuert
werden können.
Die Kooperation Paravan und Rinspeed lässt sich einfach unter dem Motto
von Roland Arnold, Geschäftsführer der Paravan GmbH, zusammenfassen:
„For a perfect mobility worldwide“.
Pirelli als Technologie-Partner führt Kooperation mit Rinspeed auch in
2010 fort
Nach erfolgreicher Kooperation als exklusiver Reifenpartner für den
Rinspeed „sQuba“ im Jahre 2008, sowie den „iChange“ im Vorjahr, ist
Pirelli stolz, in 2010 erneut Technologie-Partner für eine weitere
Rinspeed Weltpremiere zu sein: Den Rinspeed „UC? - Urban Commuter“,
dessen exzellenten Bodenkontakt die umweltfreundlichen Cinturato P7
Reifen in der Dimension 195/40 R17 garantieren. Bei dieser Dimension
handelt es sich um eigens für dieses Fahrzeug konzipierte Prototypen.
Rinspeed setzt mit dem „UC?“ ein weiteres Statement für eine neue Ära im
automobilen Umfeld: ein emissionsfreies Auto, welches durch geringe
Grösse und Gewicht den Energieverbrauch zusätzlich senkt. Als
innovativer Technologie-Partner erfüllt Pirelli bereits heute die
Auflagen zukünftig aufkommender Umwelt-Richtlinien und unterstreicht
somit eindrücklich den Image-Transfer beider Parteien.
Cinturato Pirelli - erster umweltfreundlicher Reifen bis 18“: Ein Jahr
nach der sehr erfolgreichen Einführung des Cinturato P7 beweisen dessen
Eigenschaften: Umweltschutz, Sicherheit und hohe Leistung, sowie
Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen, dass
Pirelli mit dem eingeschlagenen Weg der Green Performance einen grossen
Schritt in die richtige Richtung geht.
Rafi
GmbH & Co. KG - Der Rinspeed-Partner an der Schnittstelle
Mensch-Maschine
Als Spezialist für Eingabe-Lösungen steuert Rafi Bedienelemente sowie
den Fahrerarbeitsplatz mit Lenkrad, Dach- und Türbedienung, Joystick für
das Projekt „UC Urban Commuter“ bei. Eingabe-Lösungen im Bereich
Automotive sind seit vielen Jahren ein starkes Standbein der im
Südwesten Deutschlands beheimateten Rafi GmbH & Co. KG.
Am Standort Ravensburg formierte Rafi in den 80er Jahren ein Team aus
engagierten Fachleuten aus den Disziplinen Eingabe- und
Datenverarbeitungstechnologie, Design- und Ergonomie sowie
Fertigungstechnologie zum Fachbereich Automotive. Hier entstehen
zukunftsweisende Lenkrad-Multifunktionsschalter bis hin zu
Eingabelandschaften mit der zugehörigen Elektronik für absolut
zuverlässige Lösungen - im PKW, im Nutzfahrzeug, in Schienen- und
Wasserfahrzeugen.
Die Innovationskraft von Rafi basiert auf der langjährigen Erfahrung in
Entwicklung und Fertigung immer komplexer aufgebauter Eingabekomponenten
und der Verflechtung unterschiedlicher Wissensdisziplinen zu einem
Engineering Team. Rafi deckt den kompletten Entwicklungs- und
Fertigungsprozess ab. Rafi erforscht die Grundlagen neuer Schalt- und
Materialtechnologien. Die Entwicklung von Schaltungen und Software
erfolgt ebenso im Stammhaus Ravensburg wie die 2-D und 3-D Konstruktion
von einfachen Komponenten bis zur komplexen Bedienlandschaft. Die
Fertigungstiefe reicht von der kompletten Mechanik-Produktion über den
ein- und mehrfarbigen Kunststoffspritzguss, die Blechverarbeitung, bis
zum Siebdruck und Tampondruck in verschiedenen Farbräumen. Rafi bestückt
sowohl automatisch in großen Stückzahlen als auch manuell SMD und
THT-Bauteile und beherrscht alle gängigen Lötverfahren.
Automatische Funktionsprüfungen garantieren für die absolute
Zuverlässigkeit aller Bauteile, besonders wichtig im Fahrzeugbau. Rafi
ist zertifiziert nach DIN/ISO 9001:2000, nach der speziellen
Automotive-Norm ISO/TS. 16949: 2002 und der Medizintechnik-Norm EN ISO
13485.
Hochleistungsleichtbau in neuen Dimensionen - Rehau präsentiert
vollständig polymere Heckklappe
Zur Weltpremiere des „Rinspeed UC?“ präsentiert Rehau als renommierter
Entwicklungspartner eine neue Dimension im Hochleistungsleichtbau: Die
vollständig polymere Heckklappe mit integriertem Innenstrukturteil auf
Basis thermoplastischer Hochleistungsfaserverbundwerkstoffe. Die
Konzeption des weltweit tätigen Polymerspezialisten mit Stammsitz in
Rehau/Oberfranken verspricht einen Gewichtsvorteil von bis zu 30 Prozent
gegenüber konventionellen Heckklappen und bietet damit neue Perspektiven
für eine effiziente Elektromobilität.
Das Herstellungsverfahren ist eine Eigenentwicklung, mit dem Rehau
deutliche Akzente für eine Energieeffizienzsteigerung im Automobil
setzt. Gewichtsreduzierung bei vollständiger Funktionsintegration, so
die Devise. „Thermoplastische Hochleistungsverbundwerkstoffe empfehlen
sich aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer Funktionalität und ihrer hohen
Rentabilität für den Einsatz in alternativ betriebenen Fahrzeugen“,
erläutert Dr. Franz Kind, Leiter des Bereichs R+D Automotive.
Strukturkomponenten im Antriebs- und Karosseriebereich eines E-Fahrzeugs
könnten wesentlich wirtschaftlicher großserientauglich hergestellt
werden. Damit empfiehlt sich der Entwicklungspartner und Systemlieferant
Rehau für namhafte Fahrzeughersteller und Pioniere der Elektromobilität
wie Rinspeed.
Beim „UC?“ soll die polymere Heckklappe erstmals zum Einsatz kommen. Das
Strukturbauteil basiert auf einem rein thermoplastischen Aufbau, das in
den hochbelasteten Bereichen durch polymere Faserversteifungen
zusätzlich verstärkt wird. Andere Bauteile wie Spoiler oder Heckscheiben
lassen sich problemlos verkleben. „Wir sind in einem Stadium, in dem
Serienanwendungen ohne Weiteres realisiert werden können -
wirtschaftlich rentabel und nachhaltig energieeffizient“, erklärt der
Leiter R+D abschließend. „Das ist es, worauf es in Zukunft ankommt.“
Wahre Schönheit kommt von Innen
Die Sellner Group gehört weltweit zu den führenden Automobilzulieferern
im Bereich innovativer Oberflächen im Innenraum von Premium-Fahrzeugen.
Unser Leistungsspektrum reicht von Zierteilen mit Oberflächen aus Holz,
Aluminium, Carbon und Lack, technischen Textilien, Kunststoffspritzguss
für Träger und Funktionsteile bis hin zur Veredelung von Oberflächen mit
Leder. Wir bieten somit Lösungen für alle Oberflächen aus einer Hand.
Die Sellner Group beschäftigt mehr als 2.100 Mitarbeiter an 14
verschiedenen Standorten weltweit und erwirtschaftet einen Umsatz von
270 Mio EUR. Zu unseren Kunden zählen wir Unternehmen wie BMW,
Mercedes-Benz, Porsche und Audi sowie namhafte Tier 1.
Mit unserer Designabteilung verfolgen wir das Ziel, dem Markt stets
einen Schritt voraus zu sein - Innovationsfreude und Erfahrung sind hier
gleichermaßen gefragt, ebenso wie die Leidenschaft, etwas immer noch ein
bisschen besser zu machen. Der geschulte Blick unserer Designer erkennt
die aktuellen Trends an vielen Orten: auf Messen, in Magazinen, im
Internet, in Marktanalysen oder einfach auf der Straße. Hier zeigen sich
viele Ideen, die es wert sind, in adäquater Form in unser Metier
umgesetzt zu werden. In Workshops werden Impulse, neue Erkenntnisse und
innovative Verfahren diskutiert. Unsere Designer visualisieren diese
Ergebnisse am Computer und mit Unterstützung von Design-Technikern
entstehen daraus neue Oberflächen aus Metall, Holz und Leder. Mit dieser
Fülle an Ideen und Möglichkeiten welche wir innerhalb unserer Gruppe
besitzen, inspirieren wir unsere Kunden, die nur eine vage Vorstellung
von der Oberfläche ihres zukünftigen Produkts haben. Aber auch für die
Umsetzung konkreter Dekorwünsche und das Nachbilden von Mustervorlagen
steht das Design-Team als idealer Ansprechpartner zu Verfügung.
Frosch sucht Fahrer: Das könnte auch das Motto unseres
Interieurkonzeptes für den UC? sein. Im Innenraum des UC? finden sich
bekannte Materialien in neuer Kombination: extravagant dekoriertes
Aluminium blitzt unter qualitativ hochwertig verarbeitetem Leder
hervor. Zwei wertvolle Materialien, die verschiedener nicht sein können,
fügen sich in einer aufregenden Komposition zusammen. Die geschwungenen
Formen des Interieurs sind vollständig in grünem Nappaleder beledert -
auch der Fußraum wird hier nicht ausgelassen und zeigt mit
eindrucksvollem Rauten-Dekor weiter Einsatzmöglichkeiten des edlen
Materials. In Tür und I-Tafel finden sich die Highlights: kontrastierend
zeigt sich hier kühles Aluminium unter freundlich gelbem Leder. Die
streifenförmige Aufteilung ergibt eine dynamische Kombination, die die
Sportlichkeit des kompakten UC? im Innenraum wieder spiegelt.
Sharp - Offizieller Multimedia-Partner von Rinspeed
Die renommierte Schweizer Auto- und Konzeptschmiede Rinspeed arbeitet
bereits zum sechsten Mal beim neuen Konzept-Car „UC?“ wiederum mit Sharp
zusammen, mit einem der grössten Technologiekonzerne der Welt. Ein
aussergewöhnliches Konzept verdient eine einzigartige Präsentation. Und
dies gewährleistet Sharp wie immer mit einer Reihe an neusten Full HD
LCD TVs (mit Full-LED-Hintergrundbeleuchtung), welche die Ideen und
Eigenarten, die hinter diesem neuen Konzept-Car stecken, gestochen
scharf und in einer noch nie da gewesenen Farbbrillanz dem Betrachter
noch näher bringt. Die neuen LCD Fernseher der Aquos LED Serie mit Full
LED Backlight-Technologie sind dabei besonders stromsparend.
Sharp weltweit: Das Unternehmen mit weltweit über 54'000 Mitarbeitenden
ist in beinahe allen Gebieten der Elektronik aktiv und bietet ein
riesiges Sortiment an Produkten an.
Seit der Gründung 1912 gehört Innovation zum festen Bestandteil unserer
Unternehmensphilosophie. Passend dazu leitet sich der Firmenname Sharp
von unserer ersten grossen Erfindung aus dem Jahre 1915 ab, dem „Ever
Sharp Pencil“, dem ersten mechanischen Druckbleistift der Welt. Heute
sind wir einer der führenden Hersteller digitaler
Informationstechnologien.
Unter anderem gehört Sharp zu den Leadern bei der Produktion von
LCD-Flachbildfernsehern und Sonnenkollektoren, zwei Bereiche, die
bereits seit längerer Zeit besondere Beachtung erfahren.
LCD-Technologie ist untrennbar mit dem Namen Sharp verbunden: Seit Sharp
1973 den ersten LCD-Taschenrechner herausbrachte, spielt das Unternehmen
bei Flüssigkristalldisplays eine führende Rolle.
Das Technologieunternehmen stellte unlängst die zwei neuen Aquos LCD-TV
Serien LE700E und LE600E mit Full LED Backlight vor. Mit einem
Stromverbrauch von unter 100 Watt bei 52 Zoll im Home-Mode präsentiert
Sharp damit die LCD-TVs mit dem weltweit geringsten Energieverbrauch.
Die Full LED Hintergrundbeleuchtung von Sharp zeichnet sich zudem durch
extrem hohe Kontrastwerte von über 2.000.000:1, eine noch natürlichere
Farbwiedergabe sowie einer gleichmässigen Display-Ausleuchtung von über
90 Prozent aus.
Sharp Solartechnologie: Sharp kann auf fast 50 Jahre
Sonnenenergie-Erfahrung zurückblicken und ist die weltweit treibende
Kraft für eine starke und umweltfreundliche Nutzung von Photovoltaik.
Das Unternehmen stellt neben mono-, poly- und mikrokristallinen
Solarzellen und -modulen auch Lichtkonzentratoren her. Neben drei
Modulfertigungsstätten in Japan und einer in Tennessee/USA werden seit
2004 im walisischen Wrexham/Grossbritanien Solarstrommodule für den
europäischen Markt gefertigt. In Europa kauft der Solarpionier zudem
Glas und Silizium für die Zell- und Modulproduktion ein und arbeitet bei
der Installation von Solarstromanlagen mit Partnern zusammen.
“UC?”- Messestand made by Sibu Design
Die Realisierung eines außergewöhnlichen „UC?“-Messestandes für den
Genfer Autosalon 2010 wurde zum ersten gemeinsamen Projekt zwischen
Rinspeed und Sibu Design. Der österreichische Hersteller von
Designplatten blickt auf eine 25 jährige Branchenerfahrung zurück. Heute
ist Sibu Design eine Ikone, die weltweit als Referenz für exklusives
Interior Design gilt und sich für zahlreiche namhafte Projekte in den
Bereichen Shop Window Concept, sowie Messe- und Ladenbau verantwortlich
zeigt. Etienne Aigner, Palmers, Armani Casa, H&M, Prada, um nur einige
davon zu erwähnen, haben ihre Interiors mit Sibu Design Platten
gestaltet.
Der über 200 m2 große Messtand ist erstmals komplett mit Kunstfellboden
ausgestattet. Das loungige und edle Design Pelo Savanna, als Boden wird
zum optischen Highlight. Mit Graffiti-Themen bespielte Sibu Design
Platten unterstreichen die urbane Mobilität des präsentierten Fahrzeugs.
Cristal Rombo Bianco als Wanddekoration im Loungebereich komplettiert
mit seinem edlen Touch dieses Vorzeigeprojekt.
Ticona liefert Leichtbau-Kunststoffe für Rinspeed Concept Car „UC?“
Ticona, das Geschäft mit technischen Kunststoffen der Celanese
Corporation, produziert und vertreibt ein breites Spektrum an
Kunststoffen für Anwendungen im Automobilbau. Für das neue Elektro-Auto
„UC?“ von Rinspeed hat Ticona sogenannte Celstran Tapes mit PP-Honeycomb
zugeliefert, die als Leichtbau-Sandwichplatte im Bereich des
Kofferraumes und des Batteriegehäuses für Stabilität sorgen. Die
Celstran Tapes zeichnen sich vor allem durch ihr geringes Gewicht, hohe
Steifigkeit und Zähigkeit sowie die umweltfreundliche Verarbeitung und
gute Rezyklierbarkeit aus.
Im Bereich Elektromobilität wären Innovationen ohne den Einsatz
technischer Kunststoffe kaum noch möglich. Die Entwicklung haltbarer und
sicherer Membranen für den Einsatz in Lithium-Ionen-Akkus ist seit
Jahren ein wichtiges Thema in der Automobilbranche. Doch auch zahlreiche
weniger diskutierte Bauteile sind für die Produktion ökonomischer und
ökologischer Antriebslösungen unverzichtbar. Metallische Werkstoffe
weisen oft nicht die notwendigen Eigenschaften auf. Ticona hält für jede
elektrische Antriebsart die passenden Materialien bereit, beispielsweise
Bauteile für Start-Stopp-Automatiken, die den Kraftstoffverbrauch von
Mikro-Hybrid-Fahrzeugen im Stadtverkehr erheblich verringern,
Sensorenelemente für vielfältige Einsatzzwecke oder
Gleichspannungswandler für Vollhybridlösungen. Darüber hinaus bietet
Ticona ein umfangreiches Sortiment an technischen Thermoplasten für den
Einsatz im klassischen Automobilbau. Ob Türschloss, Airbag oder
Kraftstoffpumpe - Ticona macht die Produktion ökonomischer, das
Endprodukt haltbarer und die Verarbeitung einfacher und sicherer.
Ticona erzielte im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 1,06 Milliarden
US-Dollar. Das Unternehmen hat weltweit rund 2.000 Mitarbeiter und
betreibt Produktions- und Kompoundierungsanlagen sowie
Forschungseinrichtungen an Standorten in Deutschland, den USA, Brasilien
und China.
VDO - Mobilität weitergedacht
Die 1871 in Hannover (D) gegründete Continental blickt auf eine
erfolgreiche Vergangenheit zurück. In den beinahe 130 Jahren seiner
Firmengeschichte hat das Unternehmen individuelle Mobilität auf die
Strasse gebracht und dazu technische Entwicklungen initiiert, gefördert
und begleitet. Heute ist Continental weltweit unter den ersten Fünf und
europaweit auf Platz 2 der Automobilzulieferer.
Die individuelle Mobilität steht nun vor den grössten Umwälzungen seit
der Erfindung des Automobils. Mit ihrem Know-how, den Technologien und
Produkten ist Continental bestens aufgestellt, um die Megatrends der
Automobilbranche - Sicherheit, Umwelt, Information und kostengünstige
Fahrzeuge - entscheidend mitzugestalten. In sechs Divisionen treibt das
Unternehmen die Mobilitätskonzepte der Zukunft voran: Bei Reifen und
Bremssystemen, bei Antriebs- und Fahrwerkkomponenten sowie bei
Instrumentierungen und Infotainment-Lösungen.
"Always On" - die Vision der Division Interior: In der Division Interior
bündelt Continental alle Aktivitäten, die sich mit dem
Informationsmanagement beschäftigen, also dem Aufbereiten, Priorisieren
und Darstellen von Daten in Fahrzeugen. Dem Fahrer sollen jederzeit und
genau die von ihm gewünschten und benötigten Informationen zur Verfügung
stehen. Die erfolgreiche Arbeit macht die Division Interior dabei zum
Weltmarktführer in den Bereichen Instrumentierung, Telematiksysteme,
Tachographen und Karosserie-Elektronik.
Fahrerinformationen - emotional visualisiert: Für den Rinspeed "UC?"
E-Car hat Continental unter dem Markennamen VDO ein einzigartiges
Informationsterminal geschaffen. Als Schnittstelle zwischen Mensch und
Maschine sammelt es alle wichtigen Fahrzeugdaten, bereitet diese auf und
stellt die daraus gewonnenen Informationen richtig priorisiert und
punktgenau dem Menschen zur Verfügung. Die Reduktion der
Informationsflut auf das Wesentliche hatte bei der Entwicklung höchste
Priorität. Ziel ist es, den Menschen bestmöglich zu entlasten und ihn
damit sicher und schnell durch das wachsende Verkehrsaufkommen zu
leiten.
Neben der Übersichtlichkeit des Informationssystems war es dem Schweizer
Designer- und Entwicklerteam von Continental aber auch wichtig, die
sachlich neutralen Datenströme durch ein Instrument darzustellen,
welches die vom Fahrzeug geweckte Emotionalität im Innenraum unterstützt
und weiterträgt.
Über Voip2Car
Das Schweizer Unternehmen Voip2Car AG bringt das World Wide Web
grenzenlos ins Auto. Das neue System bietet alle Vorzüge und
Funktionalitäten einer schnellen Internetanbindung: der Fahrer kann mit
seiner Familie, Freunden und Geschäftspartnern nun auch unterwegs
kostenneutral chatten oder IP-Telefonate und Videotelefonate führen.
Telefon- und Videokonferenzen mit mehreren Gesprächspartnern
gleichzeitig lassen sich mit Voip2Car bequem schalten. Neben den
umfangreichen Telefonfunktionen, durch die sich beispielsweise auch
unerwünschte Gesprächspartner mittels Anrufererkennung blocken oder
wichtige Anrufe sofort weiterleiten lassen, bietet Voip2Car jede Menge
Funktionalitäten, auf die man unterwegs bisher verzichten musste.
Schnelles Surfen im Internet und das Abrufen und Versenden von E-Mails
oder SMS sind nur ein kleiner Teil der umfangreichen Funktionen, die mit
Voip2Car jetzt einfach aus jedem Auto heraus möglich sind.
Alle Funktionen sind am Voip2Car selbst über eine bedienerfreundliche
Benutzeroberfläche in einem ansprechenden Design schnell und einfach
verfügbar. Dank Voip2Car kann jetzt wirklich jedermann schnelles
Internet mit IP-Telefonie und alle damit verbundenen Annehmlichkeiten
auch in seinem Auto nutzen.
Exklusive Loungemöbel am Rinspeed-Messestand
Wie so häufig leistet die Xmobil Design+Marketing GmbH als langjähriger
Partner von Rinspeed einen innovativen Beitrag zur Gestaltung des
Interieurs des Konzeptfahrzeugs bzw. des Messestands. Bei dem
diesjährigen Konzeptfahrzeug UC? stand Xmobil in erster Linie als
Gestalter des Lounge-Bereichs des Messestands zur Seite. Aus modularen
Elementen zusammengesetzte Sitzlandschaften erzeugen eine gemütliche
Besprechungsatmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Zusätzlichen
Relax-Effekt verspricht eine formschöne Designerliege, die durch eine
nur auf dem Mittelpunkt aufliegenden Schale die Vorstellung vermittelt,
gleichsam in der Luft zu schweben. Dieses Gefühl wird verstärkt durch
die Massagefunktion, die auf der gesamten Liege wirkt. Und schließlich
ist die Abdeckhülle des UC? ein Produkt aus dem Hause Xmobil.
Xmobil wurde 1997 von Christian Grübl gegründet und hat sein
Entwicklungs- und Produktprogramm von Anfang an kontinuierlich
ausgebaut und diversifiziert. Xmobil agiert in erster Linie als
Vertriebs- und Entwicklungspartner namhafter europäischer Hersteller und
Lieferanten der Automobil- und Möbelbranche.
Folgende Materialien und Produkte bilden die Basis der Leistungen von
Xmobil: Leder, Kunstleder, technische und modische Stoffe sowie
Kombinationen aus diesen Materialien. Lederausstattungen, Sitzbezüge,
Sitzsysteme, Fußmatten aus Textil, Velours, Gummi sowie
Materialkombinationen, Schutzhüllen und -abdeckungen (indoor, outdoor,
Transport, Präsentation), Accessoires und Lifestyleprodukte. Hochwertige
Möbel, Wand- und Bodenbeläge für die unterschiedlichsten Bereiche.
Xmobil unterhält drei Büros in Deutschland: Der Hauptsitz liegt am
Tegernsee im Süden Münchens, Filialen befinden sich in Lorsch und
Düsseldorf.
Speziellen Dank an:
Gerd Dressen - www.goodcomm.de
Macba Crew 2010
Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG -
www.interstuhl.de
Dominic
Wuffli + Cédric Facchin
|
Fotos |
Video |
Daten |
Download |